Stein Gut e.V., Steingut e.V.  

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[Satzung - Teil B]

B VEREINSMITGLIEDSCHAFT

§ 4 Ordentliche Mitglieder
(1) Mitglieder des Vereins können natürliche und juristische Personen des In- und Auslandes werden, die nachweisbar Beiträge zu Zielen und Zwecken des Vereins zu leisten bereit und befähigt sind.
(2) Die Mitgliedschaft ist nicht übertragbar und nicht vererblich. Die Ausübung der Mitgliedsrechte kann nicht einem anderen überlassen werden.
§ 5 Fördernde Mitglieder
Alle Personen, die den Verein maßgeblich unterstützen wollen, ohne die ordentliche Mitgliedschaft zu erwerben, werden als fördernde Mitglieder aufgenommen.
Das gilt auch für Betriebe, Institutionen und Behörden, die als kooperative Mitglieder aufgenommen werden können.
Paragraph 6, 7 und 8 finden entsprechende Anwendungen.
§ 6 Erwerb der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft wird durch einen schriftlichen Aufnahmeantrag an den Vorstand erworben.
(2) Der Beitritt erfolgt für mindestens 1/2 Jahr.
(3) Der Aufnahmeantrag von Minderjährigen bedarf der schriftlichen Zustimmung der gesetzlichen Vertreter.
(4) Aufnahmeanträge werden allen Mitgliedern bekannt gegeben.
(5) Die Mitgliedschaft wird entgültig, wenn alle Mitglieder nach drei Monaten kein Veto eingelegt haben.
§ 7 Ende der Mitgliedschaft
(1) Die Mitgliedschaft endet
a) durch Tod bzw. Auflösung einer juristischen Person;
b) durch Austritt (Kündigung);
c) durch Ausschluss aus dem Verein bei groben Vergehen und Zuwiderhandlung gegen die Vereinssatzung.
(2) Die Kündigung der Mitgliedschaft (Austritt) ist nur zum 30. Juni oder zum 31. Dezember des Kalenderjahres möglich. Die Kündigung ist spätestens bis zum 10. Juni bzw. 10. Dezember (Zugang) schriftlich gegenüber dem Vorstand zu erklären.
(3) Die Beendigung der Mitgliedschaft befreit das Mitglied nicht von noch bestehenden, vorher eingegangenen Verpflichtungen gegenüber dem Verein.
§ 8 Vereinsausschluss
(1) Der Ausschluss aus dem Verein kann erfolgen:
a) bei unehrenhaftem Verhalten innerhalb oder außerhalb des Vereins;
b) bei groben Verstößen gegen die Satzung des Vereins
c) bei vereinsschädigendem Verhalten;
d) wenn der fällige und angemahnte Mitgliedsbeitrag nicht innerhalb der nächsten drei Monate nach dessen Fälligkeit nachentrichtet wurde.
(2) Ein Mitglied, das aus dem Verein ausgeschlossen werden soll, muss davor Gelegenheit zu einer Stellungnahme haben (rechtliches Gehör).
(3) Über den Ausschluss des Mitgliedes entscheidet die Mitgliederversammlung. Die Entscheidung ist mit Begründung schriftlich dem Betroffenen zuzustellen.
(4) Der Entscheidung über den Ausschluss kann das betroffene Mitglied widersprechen. Der Widerspruch muss schriftlich innerhalb von zwei Wochen nach der Zustellung der Entscheidung bei dem Vorstand erhoben werden. Bis zur endgültigen Entscheidung ruht die Mitgliedschaft.

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